Finanz-Versicherung

Das Portal Finanz-Versicherung bietet Ihnen eine hilfreiche Einführung in die Welt der Finanzierung und Versicherungern.
Zu jeder Art haben wir zudem die besten Anbieter herausgesucht, bei diesen Anbietern können Sie sich kostenlos und unverbindlich weitere Informationen zukommen lassen.

Kostenloses Girokonto

Es gibt nur wenige Menschen in Deutschland die kein eigenes Girokonto besitzen, für die meisten ist es Pflicht, da die meinsten Arbeitgeber ein Zahlungsziel benötigen. Ein Girokonto ist von beiden Seiten her, also Bank und Konto, ohne Einhaltung einer Frist kündbar, dabei entstehen keine Gebühren.
Die Verzinsung dieser Konten ist meist schlecht, sodass es sich zum Sparen eignet. Die Kontoführungsgebühren sind je nach Bank unterschiedlich hoch, Schüler, Auszubildene und Studenten müssen meist keine gebühren zahlen.

Privatkredit statt Dispo

Zinserhöhungen der EZB haben auch Folgen auf die Zinsen, die von den Banken im Zusammenhang mit der Kreditvergabe verlangt werden. Demzufolge haben sich auch die Zinsen für die Inanspruchnahme des Dispositionskredites bei vielen Banken erhöht.
Hier besteht Sparpotenzial, so bietet dien ING-DiBa jetzt einen Privatkredit an, der dem Abrufkredit ähnelt und wie ein Dispositionskredit zu verwenden ist. Der Kunde muss dafür kein Girokonto bei der ING DiBa einrichten.

Riester-Rente

Die Riester-Rente ist eine mit staatlichen Zulagen, geförderte private Rente. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, die eingezahlten Beiträge als Altersvorsorge von der Steuer abzusetzen. Namensgeber ist der ehemalige Arbeitsminister, Walter Riester. Eingeführt wurde die Riester-Rente, um vor allem Arbeitnehmer durch eigene Sparanstrengungen zu einer Altervorsorge neben der gesetzlichen Rente zu motivieren. Nach einer eher schleppenden Anlaufphase, hat sich die Riester-Rente zu einem erfolgreichen Produkt entwickelt, mit über 10 Millionen abgeschlossenen Verträgen seit Beginn.

Anschaffungskredit

Der Anschaffungskredit ist ein sogenannter Klein- oder Konsumentenkredit, der den Kunden von den Banken auf Antrag genehmigt und rausgelegt wird.
Mit diesem Kredit, den es bei einigen Instituten für sehr geringe Zinsen und Gebühren gibt, kann der Verbraucher sich Möbel, Elektrogeräte und Ähnliches anschaffen ohne vorher das entsprechende Bargeld ansparen zu müssen. In vielen Fachgeschäften wird im Zusammenhang mit dem Kauf von Möbeln oder technischen Geräten vor Ort die Möglichkeit geboten, einen Kredit im Zusammenhang mit dem Erwerb bestimmter Artikel aufzunehmen.

Lieferantenkredit

Ein Lieferantenkredit ist im gewerblichen Bereich sehr verbreitet. Er wird auch als Warenkredit bezeichnet. Damit kann das Geschäft oder der Händler Waren bei einem bestimmten Partner einkaufen. Die Bezahlung erfolgt entweder wenn die bezogene Ware verkauft ist, oder es wird immer nach einem bestimmten Zeitraum abgerechnet.
Auch Firmen, die sich gegenseitig Waren liefern arbeiten sehr oft mit dem Lieferantenkredit. Jede Firma liefert dem Handelspartner die entsprechenden Waren und nach einem festen Zeitraum erfolgt eine gegenseitige Verrechnung.

Avalkredit

Bei einem Avalkredit wird kein Geld zur Verfügung gestellt. Der Avalkredit ist ein sogenannter Bürgschaftskredit, den die Bank übernimmt und sich somit Dritten gegenüber verbürgt, dass der Kunde seinen Verpflichtungen nachkommen wird. Im privaten Bereich kommt das zum Beispiel zum Tragen, wenn ein Arbeitnehmer selbst bei einer Bank beschäftigt ist und für die Anmietung einer Wohnung Kaution hinterlegen muss. Wenn der Arbeitgeber die Bürgschaft übernimmt, muss in solchen Fällen kein Geld gezahlt werden. Die Bank steht dafür ein.

Lombardkredit

Kredite, welche von der Bank mit einer Gegenleistung in Form eines leicht zu veräußernden Pfandes, vornehmlich Wertpapiere, gewährt werden, sind auch unter dem Begriff Lombardkredit bekannt. Sie werden gern für eine vorübergehende Überbrückung bei finanziellen Engpässen in Anspruch genommen. Der Kreditnehmer erhält einen anteiligen Prozentsatz (Beleihungswert) seines Pfandes als Kreditsumme. Der Zinssatz für diese Kreditform liegt üblicherweise ein Prozent über dem Diskontsatz.

Glasversicherung

Die meisten der in Deutschland vertretenen Versicherungsunternehmen bieten für Privatpersonen die Glasversicherung an.
Der Versicherungsschutz umfasst Glasbruch und Notglasung. Zu den versicherten Gegenständen zählen Glasscheiben, Glastüren, Glastische, Bilderrahmen aus Glas sowie Wandspiegel. Desweiteren unterliegen Duschkabinen und Abtrennungen aus Glas, auch aus Plexiglas, Vitrinen, Wintergärten, Lichtkuppeln, Glasbausteine und Sichtfenster von Elektro- und Gasgeräten dem Schutz einer Glasversicherung.

Inhalt abgleichen